Sonntag, 26. Juli 2026
 in: Multikultifrust

Hadmut Danisch zum CSD-Anschlag: https://www.danisch.de/blog/2026/07/26/weltoffen/

" „Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“

Oh, nein, das stimmt nicht.

Das ist keineswegs der Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft. Das ist die weltoffene Gesellschaft.

Denn es ist umgekehrt: Die weltoffene Gesellschaft ist der Angriff auf unsere ehemalige sichere und tolerante Hight-Trust-Gesellschaft.

Da hat nur die linke Utopie versagt.

Geliefert wie bestellt. "



Es wäre dumm, sich hier um Begrifflichkeiten zu streiten. Natürlich kann man den Begriff "weltoffene Gesellschaft" auch anders definieren und verstehen. Ich find es aber mal erfrischend, es so wie Hadmut Danisch zu begreifen.

Auf der konkreten, praktischen Ebene muss man endlich verstehen, dass dieser kopflose, Immer-mehr-und-mehr-Vielfalt-Kurs nicht ins gewünschte Multikulti-Paradies führt. Es ist einfach nur dumm, sich völlig vom Qualitätsaspekt abzukoppeln und nur noch die Quantität zu sehen. Wir sagen doch bei einer Pizza auch nicht: "Je mehr Zutaten, desto besser". Die Zutaten müssen eine ausreichende Qualität haben. Sonst schmeckt die Pizza nicht. Ähnlich gilt für das Multikulti-Experiment: Die Menschen (Inländer wie Ausländer) müssen ein gewisses Anforderungsprofil erfüllen. Sonst geht es einfach nicht. Wenn wir es nicht schaffen, hier eine entsprechende Qualitätsselektion oder -zucht anzuwenden, dann wird das Multikulti-Experiment mit mathematischer Determiniertheit scheitern. Wir befinden uns mitten im Scheitern.



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Freitag, 12. Juni 2026
 in: Multikultifrust

Ich registriere seit einiger Zeit immer mehr "Verrückte" in meinem Kiez. Ich trage die Vorfälle der letzten Monate chronologisch nach.

Vor ca. 10 Monaten
hatten wir mal einen, der sein bestes Stück hat raushängen lassen und es den Passanten provozierend präsentierte. Ich sah ihn auf ca 50 Meter Entfernung und hielt sofort Sicherheitsabstand, da ich nicht wußte, ob der vielleicht noch ein Messer bei sich trägt. Eine Minute später kaum auch schon die Polizei mit zwei Wagen. Die Polizisten unterhielten sich geduldig ca 15 Minuten mit ihm, legten ihm dann Handschellen an und nahmen ihn mit. Erst mit der Präsenz der Polizei fühlte ich mich sicherer und näherte mich an. Auf nahe Sicht erschien mir der "Verrückte" dann doch nicht gefährlich. Er war wohl nur eine arme Sau, bei dem die Sicherungen etwas durchgebrannt waren. Er hatte sogar ein sympathisches, freundliches Gesicht. Vermutlich lebt er ein sehr einsames Leben und kommt damit nicht klar.

Seit ca. 8 Monaten
gibt es hier einen Schwarzen, der sich sonderbar verhält und ca alle 3-4 Wochen auftaucht. Ich würde ihn nicht im engeren Sinn als verrückt abstempeln. Aber in jedem Fall verhält er sich verdächtig. ZB hat er die Eigenart, sich überall hinzulegen, wo es ihm gerade passt. Er legt sich einfach so auf den Steinboden, ohne Decke oder sonst eine Unterlage. Dann stützt er seinen Kopf auf seinen Unterarm und blickt auf den Steinboden als würde er etwas lesen. -- Er macht dabei sogar einen lässigen, gechillten Eindruck, sodass er eher nicht gefährlich wirkt.

Vor ca. 1 Monat
hatte ich einen Rekord vermerkt: Ich zählte über den Tag verstreut drei arme Seelen in meiner direkten Umgebung. Der eine schrie in einer mir nicht erkennbaren Sprache rum, mit nacktem Oberkörper und einer Decke, die er sich um Hüfte und Beine gewickelt hatte. Anscheinend ein Obdachloser. Mein Gefahrenradar sagte mir, dass er nicht gefährlich ist, wenn man ihn nicht provoziert.

Heute
wieder einer. Wieder ein Obdachloser mit nacktem Oberkörper. Er redete wirr vor sich hin und lachte dabei. Er schien mir ungefährlich.


Bei all diesen Vorfällen hatte ich den Eindruck, dass es sich nicht um Deutsche handelt. Es könnten also Flüchtlinge sein. Aber wie auch immer: Diese zunehmende Verwahrlosung ist ein ernsthaftes Problem. Und es ist ein doppeltes Problem: Denn zum einen ist natürlich zu beklagen, dass sich Menschen überhaupt so fehlentwickeln und so sehr im gesellschaftlichen Abseits landen. Und zum anderen möchte wirklich niemand, dass der eigene Kiez mit solch armen Vögeln angefüllt wird. Zusammen mit den immer wieder kehrenden Horrornachrichten von vergewaltigenden und mordenden Migranten wird dadurch ja auch immer wieder die Frage nach der Sicherheit für Leib und Leben gestellt. Noch fühle ich mich einigermaßen sicher in meinem Kiez.

Eine Politik, die dieses Problem nicht offensiv angeht, sorgt direkt für ein Erstarken der AfD.



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Montag, 25. Mai 2026
 in: Multikultifrust

siehe Schweiz
siehe Dänemark

Fast überall das gleiche Bild. Wir sind Lichtjahre von einer harmonischen, multikulturellen Gesellschaft entfernt. Der Blutzoll ist hoch. Doch die linke Realitätsverweigerung bleibt stabil.



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Donnerstag, 12. September 2024
 in: Multikultifrust

"Und jetzt überlegen wir uns mal, warum dieses Spiel nicht in Belgien durchgeführt werden konnte, aber in Ungarn.
#NieWiederIstJetzt!"

https://x.com/Arnd_Diringer/status/1833410712858677544

Multikulti überzeugt wirklich auf ganzer Linie.
Wir können alle so glücklich und dankbar sein, in dieser Zeit zu leben.
Belgien ist uns ein leuchtendes Beispiel.
Unsere Zukunft sieht rosarot aus.



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Sonntag, 11. August 2024
 in: Multikultifrust

https://twitter.com/ainyrockstar/status/1822654469437346289


"...

Man mag das übertrieben, paranoid finden. Vielleicht habe ich dem Mann Unrecht getan und falsch eingeschätzt. Alles möglich.

Aber das ist das, was diese Zuwanderungspolitik und die damit einhergehenden andauernden Messerattacken durch meist psychisch gestörte Migranten mitunter mit Menschen macht, die mit offenen Augen durch diese Welt gehen und sich den täglichen Meldungen nicht entziehen können.

Ich scanne meine Umgebung. Jedes Mal. ..."



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Freitag, 9. August 2024
 in: Multikultifrust

"Bei all diesen Problemen sollte man sich doch auch einmal auf die vielen Vorteile, welche der Islam zu uns brachte, konzentrieren. Ähm. Ja!"

https://x.com/ernsterjuenger/status/1821581936776585593

Falls jemandem was Positives einfällt, das der Islam mit seiner aktuell stattfindenden Importierung nach Deutschland mit sich bringt, -- schreibt mir es in die Kommentare! Ich will Ohren, Augen, Herz und Verstand dem nicht verschließen.



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Dienstag, 6. August 2024
 in: Multikultifrust

Es ist mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, die Lage in England fundiert einzuschätzen. Aber mit fallen seltsame verbale Festlegungen in der Berichterstattung auf. Wie zB die, dass es angeblich "Falschnachrichten" gewesen seien, die zu den Unruhen geführt haben. Der mutmaßliche Täter in Southport sei aber gar kein Asylbewerber, sondern hier geboren und das Kind zweier Einwanderer aus Ruanda.

https://youtu.be/EkRcbFGkJMI?si=hAs8Iy-rLXadjEr1

Ich glaube, dass dieser Griff an der Wahrheit vorbei symptomatisch ist. Man muss sich irgendwie eine Pseudo-Logik aufbauen, um dann gezielt am eigentlichen Thema vorbei reden zu können. Und so stürzt man sich fast dankbar auf eine kleine Ungereimtheit, welche man dann pseudo-aufklärerisch korrigieren kann. Ach, wir sind ja so transparent, wir Qualitätsmedien.

Auslöser dieser Unruhen waren drei Morde an Mädchen. Da glaubt mir mal, liebe Qualitätsmedien, dass sich ordentliche Patrioten nicht sonderlich dafür interessieren, ob es sich um einen Asylbewerber oder einen sonstwie Migrationshintergründigen handelt. Das ist für einen Rechten nämlich ein und dasselbe; Multikulti eben. Und ja: Rechte regen sich gerne mal darüber auf, wenn diese Neubürger Straftaten begehen. Morde und Vergewaltigungen und andere Rohheitsdelikte, die insgesamt in hoher Zahl auftreten, sind besonders beliebt.



Es scheint fast überall die gleiche gesellschaftliche Geisteskrankheit vorzuherrschen: Alle sind sie besessen von Multikulti und Einwanderung. Alle erklären sie "Rechte" für das Böse und preisen Multikulti als etwas nur Positives. Man hat fast keine Chance, legitime Kritik an Multikulti anzubringen oder seinen Frust zu Gehör zu bringen. Und wenn die Missstände dann so extrem werden, dass man seine Wut einfach nicht mehr beherrschen kann, dann reicht ein kleiner Auslöser und es kommt zu einem Vulkanausbruch.

Natürlich glaube ich auch nicht dass Narrativ, dass diese Unruhen nur von "Rechtsextremisten" begangen werden. Man muss kein Extremist sein, um den tieferen Sinn dieser Proteste gutheißen zu können: Ein Volk kämpft um sein Existenzrecht. Ein Volk kämpft um sein Recht auf Selbstbestimmung, auf Selbstverteidigung.



Schaun wir mal wie sich das weiter entwickelt. Wenn sich die Menschen weiter für die primitive Daseinsform entscheiden, sehen wir vielleicht bald auch Kämpfe zwischen Menschengruppen, die sich nach Phänotyp und Hautfarbe sortiert haben. (Oder sehen wir das bereits?)

PS: Die "primitive Daseinsform" wird allerdings bereits von den Politikern vorgelebt, denn sie unterlassen primär aus Feigheit die notwendigen Handlungen, die nötig wären, um die dringenden Probleme zu lösen. Politiker leben damit eine fundamentale Haltungslosigkeit vor und dürfen sich nicht beschweren, wenn das Volk ebenso haltungslos ist.



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Montag, 15. Juli 2024
 in: Multikultifrust

Ich hatte mich vor kurzem ein wenig über das in meinen Augen unappetitliche Verhalten der "Türken" in Deutschland beschwert. Dabei hatte ich hinzugefügt, dass das mit der Remigration eine gute Idee sei.

Letzteres muss ich in Teilen widerrufen. Im Wesentlichen bin ich viel mehr von dem Standpunkt überzeugt, dass Rumgeprotze und schamlose Prollerei heilbar sind -- und dass daher Remigration eigentlich gar nicht nötig sei. Dummes, kindliches Verhalten ist heilbar. Menschen können erwachsen werden. Menschen können sensibel werden. Menschen können Rücksicht und etwas Bescheidenheit lernen.



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Sonntag, 7. Juli 2024
 in: Multikultifrust

Multikulti könnte funktionieren, wenn die Zutaten gut ausgewählt sind. Es mag ja auch niemand eine Pizza, bei der manche Zutaten faul sind. Vielfalt ist nur dann bereichernd, wenn die Qualität stimmt. In diese Betrachtung gehören auch wir Deutschen mit hinein, die unweigerlich die Hauptzutat sind.

https://x.com/berlinerzeitung/status/1809689973639295159
https://twitter.com/RadioGenoa/status/1809916961914060949

Aber vielleicht hatte man ja nie vor, eine wohlschmeckende Pizza zu kreieren: https://twitter.com/KaiserBenKaiser/status/1768229803079958998



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Dienstag, 2. Juli 2024
 in: Multikultifrust

Pardon, ich wollte sagen: Süddeutschland gegen Türkei

Dabei hat es zweierlei Grund, warum ich für Österreich bin. Erstens, sind die Österreicher mir kulturell, geistig und geographisch ziemlich nah. Sie sind auch ein relativ kleines Team, dem ich mal Erfolg wünsche.
Zweitens, bin ich gegen die Türkei, weil ich es als Berliner kaum ertragen kann, wenn die hier lebenden "Türken" (die meisten davon wohl mit deutschem Pass) komplett am Rad drehen und hier laut hupend durch die Straßen fahren. Sie flippen aus wie keine andere Nation. Noch nichtmal wir Deutschen belagern unsere eigenen Straßen in dieser Weise. Dieser Art Verhalten ist unverschämt und dreist in einem Maße, das mir dafür die Worte fehlen. Es ist auch peinlich. Mich berührt ein Moment des Fremdschämens, wenn ich diese Vollpfosten sehe. Dem Hörensagen nach soll es sogar stimmen, dass sie im Stadion pfeifen, wenn die Nationalhymne der Gegner gespielt wird. Kann man noch niveauloser und schamloser sein? -- Das ist keine Kultur. Das ist Unkultur.

Liebe Proll-Türken, habt Ihr mal was vom Ideal der Ritterlichkeit gehört? Habt Ihr mal was davon gehört, dass Bescheidenheit, Respekt und Höflichkeit WERTE sind?

Nein? Ok. Vielleicht inspiriert Euch ja dieses Bild: Es gibt eine Affenart, die sich selbst in die Hand scheißt und dann mit ihrem Kot auf gegnerische Affen wirft.

Sucht Euch Eure Ideale, Werte und Tugenden selbst aus. Ihr werdet schon den richtigen Weg einschlagen. Da bin ich ganz optimistisch. Eure EHRE ist Euch ja sooo wichtig. Da wird schon nichts schief gehen.



Übrigens wünsche ich allen Türken in der Türkei prinzipiell das Gleiche, wie allen anderen Völkern. Auch Ihr sollt mal ein paar Erfolgsmomente genießen. Nur kann ich das als Berliner nicht wirklich praktizieren, weil die Konsequenzen eines Türkei-Siegs mich mit Fremdscham, Ärger und Wut erfüllen. Dabei bin ich auch ein bißchen sauer auf uns Deutsche. Dass wir so schwach sind, dass wir uns diese Ekelbande gefallen lassen, wirft auch kein gutes Licht auf uns selbst. Und wir rauschen geradewegs in die immer stärker werdende Überfremdung hinein.

Natürlich gibt es auch in Deutschland sehr anständige und charmante Türken. Ich frage mich nur, warum die nicht mal versuchen, etwas Einfluss auf ihre Brüder zu nehmen. Aber vermutlich haben wir hier in Deutschland einfach Pech gehabt. Aus irgend einem Grund haben wir hier vor allem Prolltürken mit einem sehr bescheidenen Kulturniveau abbekommen. Da kann eine kleine Minderheit von Höherstehenden kaum dagegen ankommen.

Und das mit der Remigration ist doch eine ziemlich gute Idee.



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