Freitag, 25. September 2026
gedankenmaler, 21:06h
in: AfD
1. Bejahung der EU, 2. Bejahung der Nato, 3. vernünftiges Verhältnis zu Israel, 4. Akzeptanz des Rechtsstaats -- für Robin Alexander sind es vor allem diese Bedingungen, die dazu führen würden, dass die Brandmauer zur AfD fällt. Jedenfalls würde er sich dann persönlich dafür einsetzen -- nachzuhören an Stelle 16:41 bei Markus Lanz.
Ich sehe die Akzeptanz des Rechtsstaats seitens der AfD schon jetzt gegeben. Teilweise erwarte ich von der AfD sogar mehr Rechtstreue als von der bisherigen Politik. Die anderen Punkte sind mir gar nicht so wichtig. Die Ablehnung der EU scheint mir zu großem Teil auch taktisch. Im Endeffekt möchte man nur etwas mehr Souveränität zurück haben und weniger der Zahlmeister der EU sein.
Was mich aktuell am meisten zur AfD treibt, sind ganz andere Punkte:
1. Das fast völlige Vakuum an nationalem, kulturellen und/oder volksorientierten Selbstbewusstsein bei den anderen Parteien und in der Gesellschaft insgesamt. -- Wir trauen uns als Volk ja noch nichtmal mehr, um die eigenen Toten zu trauern. (Ein Projekt wie Trauerwache Deutschland wird vom Mainstream nicht voll angenommen, wenn auch ein Michael Kyrath manchmal in einer Talkshow sitzt.)
2. Der Eindruck, dass man als Wähler ständig belogen, beschissen, verarscht, betrogen und für dumm verkauft wird. Das böse Wort von der "Demokratiesimulation" erscheint mir weitgehend wahr.
3. Das Thema innere Sicherheit. Ich fühle mich nicht wohl bei 2 Gruppenvergewaltigungen pro Tag. Ich fordere maximal 2 pro Jahr, sehr harte Gefängnisstrafen für die Täter, und jedes Mal einen Aufschrei in der Gesellschaft über diese erschreckende Form der Folter. Auch möchte ich wieder Weihnachtsmärkte ohne Merkel-Poller erleben.
4. Juden können sich an vielen Orten in Deutschland nicht als Juden zeigen, weil es für sie lebensgefährlich wäre, dies zu tun.
5. Es gibt zu wenig Realismus bezüglich Multikulti, und was bei diesem Experiment gerade alles schief läuft. -- Die aktuelle Politik geht hier zum Teil bewusst gruppenbezogenen Statistiken aus dem Weg.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/pro-tag-2-gruppenvergewaltigungen/
Ich sehe die Akzeptanz des Rechtsstaats seitens der AfD schon jetzt gegeben. Teilweise erwarte ich von der AfD sogar mehr Rechtstreue als von der bisherigen Politik. Die anderen Punkte sind mir gar nicht so wichtig. Die Ablehnung der EU scheint mir zu großem Teil auch taktisch. Im Endeffekt möchte man nur etwas mehr Souveränität zurück haben und weniger der Zahlmeister der EU sein.
Was mich aktuell am meisten zur AfD treibt, sind ganz andere Punkte:
1. Das fast völlige Vakuum an nationalem, kulturellen und/oder volksorientierten Selbstbewusstsein bei den anderen Parteien und in der Gesellschaft insgesamt. -- Wir trauen uns als Volk ja noch nichtmal mehr, um die eigenen Toten zu trauern. (Ein Projekt wie Trauerwache Deutschland wird vom Mainstream nicht voll angenommen, wenn auch ein Michael Kyrath manchmal in einer Talkshow sitzt.)
2. Der Eindruck, dass man als Wähler ständig belogen, beschissen, verarscht, betrogen und für dumm verkauft wird. Das böse Wort von der "Demokratiesimulation" erscheint mir weitgehend wahr.
3. Das Thema innere Sicherheit. Ich fühle mich nicht wohl bei 2 Gruppenvergewaltigungen pro Tag. Ich fordere maximal 2 pro Jahr, sehr harte Gefängnisstrafen für die Täter, und jedes Mal einen Aufschrei in der Gesellschaft über diese erschreckende Form der Folter. Auch möchte ich wieder Weihnachtsmärkte ohne Merkel-Poller erleben.
4. Juden können sich an vielen Orten in Deutschland nicht als Juden zeigen, weil es für sie lebensgefährlich wäre, dies zu tun.
5. Es gibt zu wenig Realismus bezüglich Multikulti, und was bei diesem Experiment gerade alles schief läuft. -- Die aktuelle Politik geht hier zum Teil bewusst gruppenbezogenen Statistiken aus dem Weg.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/pro-tag-2-gruppenvergewaltigungen/
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