Freitag, 12. Juni 2026
gedankenmaler, 18:00h
in: Multikultifrust
Ich registriere seit einiger Zeit immer mehr "Verrückte" in meinem Kiez. Ich trage die Vorfälle der letzten Monate chronologisch nach.
Vor ca. 10 Monaten
hatten wir mal einen, der sein bestes Stück hat raushängen lassen und es den Passanten provozierend präsentierte. Ich sah ihn auf ca 50 Meter Entfernung und hielt sofort Sicherheitsabstand, da ich nicht wußte, ob der vielleicht noch ein Messer bei sich trägt. Eine Minute später kaum auch schon die Polizei mit zwei Wagen. Die Polizisten unterhielten sich geduldig ca 15 Minuten mit ihm, legten ihm dann Handschellen an und nahmen ihn mit. Erst mit der Präsenz der Polizei fühlte ich mich sicherer und näherte mich an. Auf nahe Sicht erschien mir der "Verrückte" dann doch nicht gefährlich. Er war wohl nur eine arme Sau, bei dem die Sicherungen etwas durchgebrannt waren. Er hatte sogar ein sympathisches, freundliches Gesicht. Vermutlich lebt er ein sehr einsames Leben und kommt damit nicht klar.
Seit ca. 8 Monaten
gibt es hier einen Schwarzen, der sich sonderbar verhält und ca alle 3-4 Wochen auftaucht. Ich würde ihn nicht im engeren Sinn als verrückt abstempeln. Aber in jedem Fall verhält er sich verdächtig. ZB hat er die Eigenart, sich überall hinzulegen, wo es ihm gerade passt. Er legt sich einfach so auf den Steinboden, ohne Decke oder sonst eine Unterlage. Dann stützt er seinen Kopf auf seinen Unterarm und blickt auf den Steinboden als würde er etwas lesen. -- Er macht dabei sogar einen lässigen, gechillten Eindruck, sodass er eher nicht gefährlich wirkt.
Vor ca. 1 Monat
hatte ich einen Rekord vermerkt: Ich zählte über den Tag verstreut drei arme Seelen in meiner direkten Umgebung. Der eine schrie in einer mir nicht erkennbaren Sprache rum, mit nacktem Oberkörper und einer Decke, die er sich um Hüfte und Beine gewickelt hatte. Anscheinend ein Obdachloser. Mein Gefahrenradar sagte mir, dass er nicht gefährlich ist, wenn man ihn nicht provoziert.
Heute
wieder einer. Wieder ein Obdachloser mit nacktem Oberkörper. Er redete wirr vor sich hin und lachte dabei. Er schien mir ungefährlich.
Bei all diesen Vorfällen hatte ich den Eindruck, dass es sich nicht um Deutsche handelt. Es könnten also Flüchtlinge sein. Aber wie auch immer: Diese zunehmende Verwahrlosung ist ein ernsthaftes Problem. Und es ist ein doppeltes Problem: Denn zum einen ist natürlich zu beklagen, dass sich Menschen überhaupt so fehlentwickeln und so sehr im gesellschaftlichen Abseits landen. Und zum anderen möchte wirklich niemand, dass der eigene Kiez mit solch armen Vögeln angefüllt wird. Zusammen mit den immer wieder kehrenden Horrornachrichten von vergewaltigenden und mordenden Migranten wird dadurch ja auch immer wieder die Frage nach der Sicherheit für Leib und Leben gestellt. Noch fühle ich mich einigermaßen sicher in meinem Kiez.
Eine Politik, die dieses Problem nicht offensiv angeht, sorgt direkt für ein Erstarken der AfD.
Vor ca. 10 Monaten
hatten wir mal einen, der sein bestes Stück hat raushängen lassen und es den Passanten provozierend präsentierte. Ich sah ihn auf ca 50 Meter Entfernung und hielt sofort Sicherheitsabstand, da ich nicht wußte, ob der vielleicht noch ein Messer bei sich trägt. Eine Minute später kaum auch schon die Polizei mit zwei Wagen. Die Polizisten unterhielten sich geduldig ca 15 Minuten mit ihm, legten ihm dann Handschellen an und nahmen ihn mit. Erst mit der Präsenz der Polizei fühlte ich mich sicherer und näherte mich an. Auf nahe Sicht erschien mir der "Verrückte" dann doch nicht gefährlich. Er war wohl nur eine arme Sau, bei dem die Sicherungen etwas durchgebrannt waren. Er hatte sogar ein sympathisches, freundliches Gesicht. Vermutlich lebt er ein sehr einsames Leben und kommt damit nicht klar.
Seit ca. 8 Monaten
gibt es hier einen Schwarzen, der sich sonderbar verhält und ca alle 3-4 Wochen auftaucht. Ich würde ihn nicht im engeren Sinn als verrückt abstempeln. Aber in jedem Fall verhält er sich verdächtig. ZB hat er die Eigenart, sich überall hinzulegen, wo es ihm gerade passt. Er legt sich einfach so auf den Steinboden, ohne Decke oder sonst eine Unterlage. Dann stützt er seinen Kopf auf seinen Unterarm und blickt auf den Steinboden als würde er etwas lesen. -- Er macht dabei sogar einen lässigen, gechillten Eindruck, sodass er eher nicht gefährlich wirkt.
Vor ca. 1 Monat
hatte ich einen Rekord vermerkt: Ich zählte über den Tag verstreut drei arme Seelen in meiner direkten Umgebung. Der eine schrie in einer mir nicht erkennbaren Sprache rum, mit nacktem Oberkörper und einer Decke, die er sich um Hüfte und Beine gewickelt hatte. Anscheinend ein Obdachloser. Mein Gefahrenradar sagte mir, dass er nicht gefährlich ist, wenn man ihn nicht provoziert.
Heute
wieder einer. Wieder ein Obdachloser mit nacktem Oberkörper. Er redete wirr vor sich hin und lachte dabei. Er schien mir ungefährlich.
Bei all diesen Vorfällen hatte ich den Eindruck, dass es sich nicht um Deutsche handelt. Es könnten also Flüchtlinge sein. Aber wie auch immer: Diese zunehmende Verwahrlosung ist ein ernsthaftes Problem. Und es ist ein doppeltes Problem: Denn zum einen ist natürlich zu beklagen, dass sich Menschen überhaupt so fehlentwickeln und so sehr im gesellschaftlichen Abseits landen. Und zum anderen möchte wirklich niemand, dass der eigene Kiez mit solch armen Vögeln angefüllt wird. Zusammen mit den immer wieder kehrenden Horrornachrichten von vergewaltigenden und mordenden Migranten wird dadurch ja auch immer wieder die Frage nach der Sicherheit für Leib und Leben gestellt. Noch fühle ich mich einigermaßen sicher in meinem Kiez.
Eine Politik, die dieses Problem nicht offensiv angeht, sorgt direkt für ein Erstarken der AfD.
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