Freitag, 24. November 2023


Letztens haben sie auf Herrn Lambrou von der AfD eingeredet. Diesmal machen sie es mit Herrn Aiwanger.

Obwohl ich grundsätzlich darin übereinstimme, dass man mit Sprache sorgsam umgehen sollte und man nicht "hetzen" oder fahrlässig "die Gesellschaft spalten" sollte... Doch was diese Journalistenrunde da mit Aiwanger macht, ist eher das Ausleben von Schneeflockenmentalität. Au weia! Ein falsches Wort! Au weia! Er hat "Taugenichts" gesagt. Au weia! Er spricht von "formaler" und "nicht gelebter" Demokratie.

Ich würde mich an Aiwangers Stelle da gar nicht mehr drauf einlassen. Ich würde kurz das Studio verlassen, an die frische Luft gehen, und dann wiederkommen, wenn die anderen mit ihrer moralistischen Selbstbestätigung fertig sind. Zumal er die Vorwürfe ja auch schon lange kennt. Was soll's da bringen, noch einmal drüber zu reden? Ein Erkenntnisgewinn ist nicht zu erwarten.



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