Sonntag, 13. September 2026
 in: AfD

Wer wirklich wissen will, wie Björn Höcke zur Inklusion und unseren behinderten Mitmenschen steht, der sollte sich unten eingebettetes Video angucken.
Wer sich auch nur ein klein wenig Offenheit für diesen Menschen frei gehalten hat, und sich hier nicht in ein Abwehrgefecht hineinsteigert nach dem Motto "Der schauspielert doch nur. Das ist doch alles nur Propaganda", der muss eingestehen: Björn Höcke meint es gut. Seine Kritik an der Inklusion ist nur eine Kritik an vernunftwidrigen, übertriebenen Formen der Inklusion. -- Björn Höckes Haltung ist zudem auch noch durch eine sehr persönliche Beziehung und Erfahrung fundiert: Sein eigener Vater hatte eine starke Seh-Behinderung. Und dieser litt stark darunter, ohne besondere Förderung einfach mit den "normalen" Kindern zusammen beschult worden zu sein.

Was über Höcke und seine Haltung zu Behinderten so behauptet wird, erscheint mir daher vollkommen von der Realität abgekoppelt. Wiedermal. Ein Mainstream, der will, dass Björn Höcke böse ist, weil er vielleicht sogar aufrichtig glaubt, dass Björn Höcke böse ist, der produziert unweigerlich Verzerrungen, die so stark sind, dass man sie eigentlich Lügen nennen müsste. Zuletzt konnte man eine solche Verzerrung vor ein paar Tagen bei Maischberger beobachten, als Markus Söder irgendwas davon faselte, dass Höckes Reden über Behinderte nicht mit seinem christlichen Menschenbild vereinbar wäre.


Ganz offenbar versagt hier die Mainstream mit all seinen Faktencheckern eklatant. Doch man muss wohl annehmen, dass es eigentlich kein "versagen" ist; denn das setzt ja voraus, dass der Wille zur Wahrheit grundsätzlich vorhanden ist; dass das Ziel nur aus Schlamperei verfehlt wurde. Nein, diese Taubheit ist Absicht, zumindest partiell. Das Nicht-Sehen-Wollen von allem Guten und das Sehr-Gerne-Sehen-Wollen von allem Schlechten ist tief in den Geist von AfD-Gegner eingebrannt.

Zur Sache ab 32:02 :





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