Dienstag, 24. Februar 2026
 in: Meinungsfreiheit

"Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Vergewaltiger.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Attentäter.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Messerstecher.
Ich bin für eine Klarnamenspflicht für Kinderschänder.

All diese Verbrecher werden anonym gehalten wegen ihrer „Persönlichkeitsrechte“, aber wenn ich twittern will, dann muss ich meinen Namen öffentlich angeben? Dann pfeift man auf meine Persönlichkeitsrechte?

… "

https://x.com/KielRosa/status/2024507929806729477



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Montag, 23. Februar 2026
 in: Maximaler Wahnsinn

Es gibt so viele Beispiele in letzter Zeit für meine Kategorie "Maximaler Wahnsinn". Aber das hier ist wirklich eine absolute Perle:

Theaterbesucher stürmen auf die Bühne und greifen einen "Faschisten" an. D.h. sie greifen den Schauspieler an, der den Faschisten spielt.

Ich finde das gar nicht mal so überraschend. Das ist gewissermaßen folgerichtig. Wer all seine Furcht geradezu absichtlich kultiviert, weil er glaubt, dass er dadurch ein "besserer Mensch" sei. Wer glaubt, dass Paranoia eine Art Tugend ist. Wer glaubt, dass unkontrolliertes Empört- und Getriggert-Sein adelt. Wer glaubt, dass kollektives Monster-an-die-Wand-Malen alternativlos ist. – der verliert halt irgendwann den Kontakt zur Realität. Die gesamte geistige Bewegung richtet sich auf die eigenen Fiktionen und nicht auf die Realität.

Mich würde mal die Meinung eines "Linken" zu diesem Vorfall interessieren. Wie gehen Linke mit dieser Meldung um? Wird ihnen da bewusst, dass solche peinlichen Momente Ausdruck der eigenen "Haltung" sind?

"Das Theater Bochum setzte vor der nächsten Vorstellung Publikumsgespräche an."


Kommentare aus dem rechten Lager:

https://x.com/UlrichVosgerau/status/2023512214338990544
https://x.com/EKositza/status/2024201794105033188



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Donnerstag, 29. Januar 2026
 in: Psyche




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Dienstag, 27. Januar 2026
 in: Psyche

Ich glaube, dass wir gerechter und moralischer wären, wenn wir nicht ständig davon besessen wären, Gespenster und Dämonen zu jagen. Diese Unart z.B. in Bezug auf Martin Sellner: Die Energie und Zeit, die hier gebunden wird, könnte man viel besser nutzen. Z.B. um die Lage in Gaza im Blick zu behalten.
Aber Gutmenschen konzentrieren sich lieber auf die Pflege von Tabus. Das ist ihnen offenbar wichtiger. Sie wollen lieber Gedanken und Gefühle kontrollieren, als konkret Menschen zu helfen. Das Szenario, dass die "falschen" Gedanken und Einstellungen die Oberhand gewinnen könnten, erscheint ihnen 100x schrecklicher. Sie sind sensibel gegenüber ihrer eigenen Fantasiewelt, in der ständig das Schreckensszenario einer geistigen Katastrophe droht; gegenüber der Realität von heute, in der auch Katastrophen stattfinden und gelitten wird, sind sie viel weniger sensibel.




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Sonntag, 25. Januar 2026
 in: Beruehrung

Viele eigentlich seriöse Leute glauben scheinbar, dass schon ein einzelnes, öffentliches Treffen zwischen AfD-Politikern und Martin Sellner ausreicht, um der AfD irgendwelche finsteren Absichten zuzuschreiben.

So hat Anwalt Jun z.B. die Veranstaltung schon VOR dem Stattfinden verurteilt: https://x.com/Anwalt_Jun/status/2011690639809798337 .

Es ist scheinbar völlig egal, wer was auf diesem Treffen gesagt hat. Keiner, den ich von linker bzw. AfD-kritischer Seite dazu lese, kommt mit inhaltlicher Argumentation daher. Ich lese kein einziges Zitat, das die gewollte Dämonisierung rechtfertigen könnte. Es werden nur Zuschreibungen produziert und dann wird die Schlussfolgerung dieser Zuschreibungen verkündet. -- Wie kann man nur so unkritisch gegenüber der eigenen inhaltlichen Substanzlosigkeit sein? Waren Linke nicht mal berühmt für ihre schlauen Analysen und Theoriesysteme? Heute gibt es nur noch Fingerzeige mit dem Inhalt "gut" oder "böse".

Dabei hätte ich ja sogar ein gewisses Verständnis für die Logik "Kontakt beweist geistige Nähe". Z.B. wenn die AfD sich bei vielen, dutzenden Pressekonferenzen mehrmals im Jahr mit Martin Sellner zusammen zeigen würde. Das könnte man dann seriöserweise als Indiz werten. Aber einmal im Jahr eine öffentliche Diskussion abzuhalten, bei der auch Martin Sellner teilnimmt, ist längst noch nicht genug für irgendwelche Zuschreibungen. DIESE Unart könnte man viel eher "extremistisch" nennen: Martin Sellner zu einer Art "Lord Voldemort" zu machen, der so böse ist, dass nur ein einziges Treffen im Jahr schon ausreicht. -- Oder nennen wir es besser: geistesgestört, Angststörung, Realitätsverlust, Desinteresse an Wahrheit und Inhalten, Moralismus, Moralmissbrauch, Moralpanik, gepaart mit skrupellosem Machtinstinkt.

Letztlich befreit einen nichts von der Verpflichtung, inhaltlich zu argumentieren. Das ist ein Prinzip des Rechtsstaats ("Unschuldsvermutung") -- und des Anstands. Rufmord ist keine Tugend. Wenn die Zuschreibungen lediglich auf der Wiederholung von Zuschreibungen basieren, die andere irgendwann einmal vorgenommen haben, ist etwas faul. Man wiederholt hier nur Wiederholungen von Wiederholungen, die andere bereits von anderen wiederholt haben. Es ist die ritualisierte Selbstvergewisserung innerhalb eines Lagers, die man aus psychischen Gründen irgendwie nötig hat: "Wir: gut. Martin Sellner und AfD: böse."



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Sonntag, 18. Januar 2026
 in: Journalismus - Zustand

Ich habe die (leichte) Tendenz, Portale wie Apollo News und Nius zu meiden. Häufig finde ich dort nämlich plumpe Übertreibungen, die mit ein bißchen den Geschmack verderben. Ich finde es gut, dass es diese alternativen Medienangebote gibt, aber die journalistische Qualität -- die ich überwiegend am Vorhandensein bzw. Nicht-Vorhandensein von Übertreibungen festmache -- lässt oft genug zu wünschen übrig. Wenn Julian Reichelt redet oder schreibt, dann möchte ich bei den meisten seiner Aussagen ca. 20% an Intensität abziehen. So auch wieder bei seinem Interview mit Max Mannhart.

Dieses Video von Apollo News ist aber durch und durch sachlich. Es ist so sachlich, dass ich in Zukunft öfter dort vorbeischauen werde:




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Donnerstag, 15. Januar 2026
 in: Maximaler Wahnsinn

Weil Trump die Frage, ob Männer schwanger werden können, mit der nötigen Präzision und Klarheit beantworten kann.

Im Gegensatz zu einigen "Fachleuten":
(VIDEO) https://x.com/HawleyMO/status/2011480384467349892



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Dienstag, 13. Januar 2026
 in: Meinungsfreiheit

Es widerstrebt mir normalerweise, eine Organisation zu loben, die die geistige Vergiftung des Planeten mit einem religiös fanatischen Glaubensglauben maßgeblich mitgetragen hat.
Aber Wahrheit ist Wahrheit. Und ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Das darf man anerkennen:

"Im gegenwärtigen Kontext kommt es zu einem regelrechten „Kurzschluss“ der #Menschenrechte. Das Recht auf Meinungsfreiheit, auf Gewissensfreiheit, auf Religionsfreiheit und sogar auf Leben wird im Namen anderer sogenannter neuer Rechte eingeschränkt, was dazu führt, dass das System der Menschenrechte selbst an Kraft verliert und Raum für Gewalt und Unterdrückung öffnet…"
https://x.com/Pontifex_de/status/2009621806433640827


"Der Papst ist jetzt rechtsextrem."
https://x.com/LibertyHannes/status/2009710032758419510

"Wir leben in seltsamen Zeiten, wo der Papst die Meinungsfreiheit verteidigt, während vermeintlich progressive Kräfte und christliche Politiker sich darin überbieten, sie zu regulieren"
https://x.com/a_rosenfelder/status/2010651948089749777

"Höchste Zeit, den Stellvertreter Gottes auf Erden auf die nächste EU-Sanktionsliste zu setzen."
https://x.com/MartinSonneborn/status/2010098392828088770



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Dienstag, 23. Dezember 2025
 in: AfD besiegen

nächste Hausdurchsuchung...

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/die-stillen-freuden-einer-hausdurchsuchung



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Sonntag, 21. Dezember 2025
 in: Geistfeindlichkeit

Ich denke nochmal über diese These von mir nach und reagiere auf einen gewissen Zweifel:

Eigentlich, d.h. ganz grundsätzlich gedacht, habe ich Recht. Es ist dem Menschen möglich, Menschengruppen und Kulturen zu trennen, ohne dabei auch nur im geringsten von "Hass", "Feindlichkeit" oder auch nur "Unfreundlichkeit" getrieben zu sein. Ein solches Handeln kann sogar von "Liebe" getragen sein -- oder einfach nur von "Vernunft". Es kann hier eine Vernunft wirken, die ganz ähnlich gelagert ist, wie die Vernunft, die einem sich ständig streitenden Paar irgendwann empfiehlt, sich zu trennen: "Wir können nunmal nicht in Frieden miteinander leben. Es wäre besser für uns beide, wenn wir uns trennen". So einfach, so klar.

Aber:
Man muss auch berücksichtigen, auf welchem Niveau sich die gegenwärtige Gesellschaft befindet. Und unter Berücksichtigung dieses ziemlich niedrigen Niveaus voll Streitlust, politischen und psychologischen Aberglauben und Intoleranz zu allen Seiten muss man leider davon ausgehen, dass schon allein der Vorschlag oder die Diskussion solcher Kultur trennenden Maßnahmen für einigen, zusätzlichen Unfrieden sorgt. Der Aberglaube, dass "Trennung" etwas mit "Hass" zu tun hat, ist einfach zu stark. In der subjektiven Realität all dieser Menschen tue ich etwas Böses und Hasserfülltes, wenn ich einen entsprechenden Vorschlag mache. In der Folge glauben sie, dass sie ein Recht auf ihren gegen mich gerichteten Gutmenschenhass haben und lassen ihn in voller Wucht auf mich und meinesgleichen los. So schaukeln sich die Fronten hoch, und am Ende scheint sich die vermeintliche "Wahrheit", dass ich mit meinem Denken Hass in die Gesellschaft getragen habe, empirisch zu bestätigen.

Nach heutigen Maßstäben ist die Idee der Kulturtrennung also eine Idee für geistig fortgeschrittene Menschen. Alle anderen können damit nicht oder nur sehr schwer umgehen. Und insofern gebe ich mich geschlagen. Die Vorschlag ist einfach nicht praktikabel.

Aber es gibt noch einen viel wichtigeren Grund, Abstand von meinem Vorschlag zu nehmen, Muslime außer Landes zu weisen: Muslim oder Nicht-Muslim ist einfach nicht das entscheidende, das beste Kriterium für eine Trennung. Das für mich entscheidende Kriterium ist der Glaubensglaube: Wer an den Glauben glaubt, mit der Vorstellung, dass einen der richtige Glaube in den Himmel bringt, und der falsche in die Hölle -- der erfüllt das Kriterium für eine notwendige Absonderung. Insofern weite ich meinen Trennungswunsch auf alle Gläubigen dieser Art aus: Muslime, Christen, Juden, Sekten aller Art, vielleicht sogar Buddhisten und Hinduisten. All diese Menschen mit dem simplifizierten Glaubensglauben im Kopf, und dem Aberglauben, dass Gott "heilige Schriften" Wort für Wort diktiert -- die mögen sich bitte alle gesondert in ihren eigenen Ländern aufhalten. Wer den Glaubensglauben dagegen weniger hart praktiziert, weich und offen für Interpretationen und Religionen als Inspirationsquellen für die eigene Wahrheitssuche benutzt, der darf bleiben.

Was wäre eine Menschentrennung nach diesem Kriterium für ein Traum!



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Mittwoch, 17. Dezember 2025
 in: Geistfeindlichkeit

Meine Schmerzgrenze ist schon lange erreicht. Ab der 3. Gruppenvergewaltigung pro Jahr durch Migranten verliere ich meine Akzeptanz für noch mehr Multikulti. Ab dem 10. Weihnachstmarkt, der mit Merkel-Pollern abgesichert werden muss, verliere ich meine Akzeptanz für noch mehr, und denke eher in die Gegenrichtung: Wie wäre es mal mit weniger Multikulti wagen?

Und so stehe ich seit dem Terroranschlag am Bondi Beach vor der Versuchung, allen Muslimen (als eine der größten Problemgruppen weltweit) pauschal die Ausreise zu empfehlen. Oder gar eine solche Forderung aufzustellen.

Aber noch produziere ich diesen Sprechakt nicht als solchen. Noch halte ich mich zurück. Noch rede ich nur darüber. Noch ist alles nur indirekte Rede und Potential. Noch ist alles Gedankenaustausch im Therapiemodus (der Modus, der hier in meinem Blog eigentlich Standard ist).

Zu den Hemmungen, die mich zurück halten, gehört dabei nicht nur mein gesunder Menschenverstand, der mir klar und nüchtern sagt, dass eine solche Kulturtrennung aus vielerlei Gründen niemals passieren wird. Und der mir außerdem sagt, dass dies auch gar nicht nötig ist, um die Gesellschaft qualitativ zu heilen.
Zu den Hemmungen, die mich zurück halten, gehört vor allem auch die Angst vor sozialen Sanktionen, wie zB der Auschluss hier auf blogger.de. Oder die Angst vor einer Verurteilung wegen "Volksverhetzung".

Dabei ist für mich absolut klar, dass so ein Sprechakt absolut im Bereich der legitimen Äußerungen liegt. "Liebe Muslime, bitte geht nach Hause. Hier seid Ihr es nicht." Das muss man sagen dürfen. -- Vielleicht sollte man es etwas feiner formulieren, als Frage: "Wollt Ihr vielleicht auswandern? Wie wäre es? Täte uns und Euch bestimmt gut? Kommt, wir finanzieren einen Teil der Reise mit."

Und vor allem ist mir klar: Die simplifizierte Verknüpfung von "Menschen abweisen" mit "Hass" ist eine Ausgeburt von Flachdenkern und dogmatischen Anbetern des Multikulti-Götzen. Nur emotional unterwickelte Menschen, die auf dem Niveau von Kleinkindern stehen geblieben sind, können sich dieses Dogma einfallen lassen. Nur emotional unterentwickelte DEUTSCHE können an so ein Dogma glauben. (In diesem Sinne gibt es viel zu viele DEUTSCHE überall auf dieser Welt.)

Wenn ich Euch, liebe Muslime, also eines Tages fragen sollte, ob Ihr nicht lieber auswandern wollt, dann denkt nicht auch nur eine Sekunde daran, dass ich Euch hassen würde. Denn das ist nicht wahr. Ich wünsche Euch aus der Tiefe meines Herzens alles Gute. Allah ist mein Zeuge.



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