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Donnerstag, 8. August 2024
gedankenmaler, 13:42h
https://twitter.com/elonmusk/status/1821459215007035568
Im UK ist der repressive Staat offenbar schon ein bißchen weiter als hier. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland auch so weit sind.
Man kann an diesem Beispiel gut erkennen: Die Repression auf geistigem Terrain hängt oft mit der erzwungenen Normierung von Sprache und Kommunikationsverhalten zusammen. Um einen Retweet zu einer Untat erklären zu können, muss man nämlich erstmal voraussetzen, dass der Retweet als Zustimmung oder überhaupt nur als Meinungsäußerung zu interpretieren ist. Das wäre in meinem Fall schonmal falsch: Ich benutze Twitter/X und das Mittel von Retweets ausschließlich als Merkhilfe für mich selbst. Wer bei mir auf Twitter mitliest, der liest im Fall von Retweets eben meine an mich selbst gerichteten Notizen mit. Der Leser kann bei mir lediglich nachvollziehen, welche Tweets ich gelesen habe und ich mir für später merken möchte. Dabei können auch Tweets dabei sein, deren Inhalt ich abstoßend, widerlich und faschistoid finde. Das kennzeichne ich in der Regel nicht. Nur bei extremen Fällen mache ich das manchmal anders.
Man findet bei einigen Twitter-Accounts einen Hinweis auf ähnliche Praktiken: "Likes und Retweets sind keine Zustimmung" liest man dort. Ich habe mir diesen Hinweis irgendwann aufgespart und setze es als Selbstverständlichkeit voraus. Sofern ich nicht explizit angebe, dass ich einem Inhalt zustimme oder ihn ablehne, ist der Leser noch zu keinem Urteil über mich berechtigt. Würde ich im UK leben, so würde ich mir diesen Hinweis jetzt wieder in meine Account-Info schreiben.
Bei Retweets, die mir hinsichtlich einer Strafverfolgung besonders gefährlich erscheinen, würde ich den Tweet als eine Art Mini-Bericht framen und ihn so einleiten: "Am 8.8.2024 postete ein X-User: [eingebetteter Tweet]". Oder ich würde die fiktive oder reale Meinung einer Dritt-Person zum Tweet dazu schreiben: "Meine Oma findet dies gut!...[eingebetteter Tweet]" Oder in Form einer Meinungsumfrage: "Was sagt Ihr dazu?: [eingebetteter Tweet]"
Im UK ist der repressive Staat offenbar schon ein bißchen weiter als hier. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland auch so weit sind.
Man kann an diesem Beispiel gut erkennen: Die Repression auf geistigem Terrain hängt oft mit der erzwungenen Normierung von Sprache und Kommunikationsverhalten zusammen. Um einen Retweet zu einer Untat erklären zu können, muss man nämlich erstmal voraussetzen, dass der Retweet als Zustimmung oder überhaupt nur als Meinungsäußerung zu interpretieren ist. Das wäre in meinem Fall schonmal falsch: Ich benutze Twitter/X und das Mittel von Retweets ausschließlich als Merkhilfe für mich selbst. Wer bei mir auf Twitter mitliest, der liest im Fall von Retweets eben meine an mich selbst gerichteten Notizen mit. Der Leser kann bei mir lediglich nachvollziehen, welche Tweets ich gelesen habe und ich mir für später merken möchte. Dabei können auch Tweets dabei sein, deren Inhalt ich abstoßend, widerlich und faschistoid finde. Das kennzeichne ich in der Regel nicht. Nur bei extremen Fällen mache ich das manchmal anders.
Man findet bei einigen Twitter-Accounts einen Hinweis auf ähnliche Praktiken: "Likes und Retweets sind keine Zustimmung" liest man dort. Ich habe mir diesen Hinweis irgendwann aufgespart und setze es als Selbstverständlichkeit voraus. Sofern ich nicht explizit angebe, dass ich einem Inhalt zustimme oder ihn ablehne, ist der Leser noch zu keinem Urteil über mich berechtigt. Würde ich im UK leben, so würde ich mir diesen Hinweis jetzt wieder in meine Account-Info schreiben.
Bei Retweets, die mir hinsichtlich einer Strafverfolgung besonders gefährlich erscheinen, würde ich den Tweet als eine Art Mini-Bericht framen und ihn so einleiten: "Am 8.8.2024 postete ein X-User: [eingebetteter Tweet]". Oder ich würde die fiktive oder reale Meinung einer Dritt-Person zum Tweet dazu schreiben: "Meine Oma findet dies gut!...[eingebetteter Tweet]" Oder in Form einer Meinungsumfrage: "Was sagt Ihr dazu?: [eingebetteter Tweet]"
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Dienstag, 6. August 2024
gedankenmaler, 18:27h
Es ist mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, die Lage in England fundiert einzuschätzen. Aber mit fallen seltsame verbale Festlegungen in der Berichterstattung auf. Wie zB die, dass es angeblich "Falschnachrichten" gewesen seien, die zu den Unruhen geführt haben. Der mutmaßliche Täter in Southport sei aber gar kein Asylbewerber, sondern hier geboren und das Kind zweier Einwanderer aus Ruanda.
https://youtu.be/EkRcbFGkJMI?si=hAs8Iy-rLXadjEr1
Ich glaube, dass dieser Griff an der Wahrheit vorbei symptomatisch ist. Man muss sich irgendwie eine Pseudo-Logik aufbauen, um dann gezielt am eigentlichen Thema vorbei reden zu können. Und so stürzt man sich fast dankbar auf eine kleine Ungereimtheit, welche man dann pseudo-aufklärerisch korrigieren kann. Ach, wir sind ja so transparent, wir Qualitätsmedien.
Auslöser dieser Unruhen waren drei Morde an Mädchen. Da glaubt mir mal, liebe Qualitätsmedien, dass sich ordentliche Patrioten nicht sonderlich dafür interessieren, ob es sich um einen Asylbewerber oder einen sonstwie Migrationshintergründigen handelt. Das ist für einen Rechten nämlich ein und dasselbe; Multikulti eben. Und ja: Rechte regen sich gerne mal darüber auf, wenn diese Neubürger Straftaten begehen. Morde und Vergewaltigungen und andere Rohheitsdelikte, die insgesamt in hoher Zahl auftreten, sind besonders beliebt.
…
Es scheint fast überall die gleiche gesellschaftliche Geisteskrankheit vorzuherrschen: Alle sind sie besessen von Multikulti und Einwanderung. Alle erklären sie "Rechte" für das Böse und preisen Multikulti als etwas nur Positives. Man hat fast keine Chance, legitime Kritik an Multikulti anzubringen oder seinen Frust zu Gehör zu bringen. Und wenn die Missstände dann so extrem werden, dass man seine Wut einfach nicht mehr beherrschen kann, dann reicht ein kleiner Auslöser und es kommt zu einem Vulkanausbruch.
Natürlich glaube ich auch nicht dass Narrativ, dass diese Unruhen nur von "Rechtsextremisten" begangen werden. Man muss kein Extremist sein, um den tieferen Sinn dieser Proteste gutheißen zu können: Ein Volk kämpft um sein Existenzrecht. Ein Volk kämpft um sein Recht auf Selbstbestimmung, auf Selbstverteidigung.
…
Schaun wir mal wie sich das weiter entwickelt. Wenn sich die Menschen weiter für die primitive Daseinsform entscheiden, sehen wir vielleicht bald auch Kämpfe zwischen Menschengruppen, die sich nach Phänotyp und Hautfarbe sortiert haben. (Oder sehen wir das bereits?)
PS: Die "primitive Daseinsform" wird allerdings bereits von den Politikern vorgelebt, denn sie unterlassen primär aus Feigheit die notwendigen Handlungen, die nötig wären, um die dringenden Probleme zu lösen. Politiker leben damit eine fundamentale Haltungslosigkeit vor und dürfen sich nicht beschweren, wenn das Volk ebenso haltungslos ist.
https://youtu.be/EkRcbFGkJMI?si=hAs8Iy-rLXadjEr1
Ich glaube, dass dieser Griff an der Wahrheit vorbei symptomatisch ist. Man muss sich irgendwie eine Pseudo-Logik aufbauen, um dann gezielt am eigentlichen Thema vorbei reden zu können. Und so stürzt man sich fast dankbar auf eine kleine Ungereimtheit, welche man dann pseudo-aufklärerisch korrigieren kann. Ach, wir sind ja so transparent, wir Qualitätsmedien.
Auslöser dieser Unruhen waren drei Morde an Mädchen. Da glaubt mir mal, liebe Qualitätsmedien, dass sich ordentliche Patrioten nicht sonderlich dafür interessieren, ob es sich um einen Asylbewerber oder einen sonstwie Migrationshintergründigen handelt. Das ist für einen Rechten nämlich ein und dasselbe; Multikulti eben. Und ja: Rechte regen sich gerne mal darüber auf, wenn diese Neubürger Straftaten begehen. Morde und Vergewaltigungen und andere Rohheitsdelikte, die insgesamt in hoher Zahl auftreten, sind besonders beliebt.
…
Es scheint fast überall die gleiche gesellschaftliche Geisteskrankheit vorzuherrschen: Alle sind sie besessen von Multikulti und Einwanderung. Alle erklären sie "Rechte" für das Böse und preisen Multikulti als etwas nur Positives. Man hat fast keine Chance, legitime Kritik an Multikulti anzubringen oder seinen Frust zu Gehör zu bringen. Und wenn die Missstände dann so extrem werden, dass man seine Wut einfach nicht mehr beherrschen kann, dann reicht ein kleiner Auslöser und es kommt zu einem Vulkanausbruch.
Natürlich glaube ich auch nicht dass Narrativ, dass diese Unruhen nur von "Rechtsextremisten" begangen werden. Man muss kein Extremist sein, um den tieferen Sinn dieser Proteste gutheißen zu können: Ein Volk kämpft um sein Existenzrecht. Ein Volk kämpft um sein Recht auf Selbstbestimmung, auf Selbstverteidigung.
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Schaun wir mal wie sich das weiter entwickelt. Wenn sich die Menschen weiter für die primitive Daseinsform entscheiden, sehen wir vielleicht bald auch Kämpfe zwischen Menschengruppen, die sich nach Phänotyp und Hautfarbe sortiert haben. (Oder sehen wir das bereits?)
PS: Die "primitive Daseinsform" wird allerdings bereits von den Politikern vorgelebt, denn sie unterlassen primär aus Feigheit die notwendigen Handlungen, die nötig wären, um die dringenden Probleme zu lösen. Politiker leben damit eine fundamentale Haltungslosigkeit vor und dürfen sich nicht beschweren, wenn das Volk ebenso haltungslos ist.
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gedankenmaler, 09:48h
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Sonntag, 4. August 2024
gedankenmaler, 19:33h
Ich glaube das ja nicht: dass man die AfD als eine ernsthafte Gefahr zu betrachten habe, die im Fall größer werdender Macht vielleicht nicht nur spießbürgerlichen Mief zurückbringt, sondern auch ernsthaft mit einem drohenden Völkermord in Verbindung zu bringen ist. Das halte ich für die Übertreibungen von ernsthaft angstgestörten, Nazi-schreienden Haltungsbürgern. Hier wird in absolut maßloser Weise ein Worst-Case-Szenario entworfen, das ich persönlich eigentlich gar nicht mehr für möglich halte. In diesem Worst-Case ist nicht nur vorausgesetzt, dass es mehrere abgrundtief böse Charaktere in der AfD geben muss. Dieser Worst-Case setzt auch noch voraus, dass all die anderen Mitspieler in einer Demokratie, wie eben die Judikative, und auch die Exekutive, jämmerlich versagen werden. -- Vor diesem Super-GAU müsse man also Angst haben, und daher müsse man die AfD um fast jeden Preis verhindern. Paranoia ist Pflicht; das ist nur erhöhte Wachsamkeit. Nicht noch einmal KZs, aus denen der Schornstein qualmt, in unserem Land!
Leute, die so denken, will ich eigentlich auch gar nicht mehr erreichen. Es ist mir zuviel Geistlosigkeit in diesen "Überlegungen". Im Grunde regieren doch die Angst und der Herdentrieb.
Man könnte natürlich auch ein paar realistischere Szenarien diskutieren. Wovor man wirklich Angst haben müsste, wenn die AfD an die Macht käme...
In Bezug auf diese realistischeren Szenarien behaupte ich mal pauschal: Man sollte auch sehr viel Angst vor dem Weg haben, auf dem wir uns zur Zeit befinden.
Und vielleicht wäre die AfD realistisch betrachtet die geringere Gefahr.
Leute, die so denken, will ich eigentlich auch gar nicht mehr erreichen. Es ist mir zuviel Geistlosigkeit in diesen "Überlegungen". Im Grunde regieren doch die Angst und der Herdentrieb.
Man könnte natürlich auch ein paar realistischere Szenarien diskutieren. Wovor man wirklich Angst haben müsste, wenn die AfD an die Macht käme...
In Bezug auf diese realistischeren Szenarien behaupte ich mal pauschal: Man sollte auch sehr viel Angst vor dem Weg haben, auf dem wir uns zur Zeit befinden.
Und vielleicht wäre die AfD realistisch betrachtet die geringere Gefahr.
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Samstag, 27. Juli 2024
gedankenmaler, 22:44h
Wie zB diese hier:
Wenn sich Menschen(gruppen) "freiwillig" miteinander vermischen (können) -- wieso sollten sie sich nicht "freiwillig" auch wieder entmischen (können)?
(Der Zeitgeist flüstert, dass das Entmischen böse ist.)
…
ZB bei Toilettengängen:
Ihr dürft Euch vermischen und fleißig Unisex-Toiletten benutzen.
Ihr dürft Euch entmischen und fleißig geschlechtergetrennte Toiletten benutzen.
…
Mit Bezug auf Religionen und den öffentlichen Raum:
Ich will nicht unter Religioten sein. Ich will nicht mitten unter geistigem Pöbel leben müssen. Ich möchte mir mit ihnen noch nichtmal eine U-Bahn teilen, noch nichtmal eine Stadt. Die Existenz von Religioten in meiner Nähe macht mich depressiv, schlecht gelaunt. Ich meine, ein Recht auf ihre Abwesenheit zu haben. Es ist mir zu sehr eine Zumutung, von Religioten umgeben zu sein.
Wenn ich die Mittel dazu hätte, so würde ich mir eine Gesellschaft errichten, in der es keine Religionsanhänger mehr gibt, die ihre "heilige Schrift" wörtlich nehmen, und die am "Wort Gottes" kleben, als seien damit tatsächlich die Worte in diesen "heiligen Schriften" gemeint. Es gibt überall nur noch gesittete, hochstehende, philosophisch denkende und interpretierende Gottesgläubige. Keiner glaubt mehr an die Unmöglichkeit einer ewigen Hölle und einen liebenden Gott. Keiner glaubt mehr so holzfällerartig an den Glauben. Niemand hat mehr Angst vor dem Irrtum. Ein jeder gibt auf der Suche nach Wahrheit sein bestes. Alle "heiligen Schriften", die die Zeit bisher hervorgebracht hat, sind nur Winke und Hinweise. Man muss den Weg selbst finden. Niemand käme auch nur im Traum darauf, dass man für Gott einen Krieg führen soll. Oder dass man irgend einem ein Gefallen täte, wenn man von ihm ein Lippenbekenntnis erpresst.
Ich rufe sehrnlichst nach einer solchen Entmischung, nach Absonderung, Isolierung, Trennung der Lebensräume! Ich rufe nach einem Staat, der die Bürger erkennt, zuordnet und ihnen ein Lebensraum zuweist. Ich rufe nach einem Staat, der die Bürger und sich selbst in zwei Hälften spaltet: Hier, die Religioten mit einem kindischen Verständnis von "Glauben". Die sich gegenseitig die Fresse polieren, sich gegenseitig vernichten und den falschen Glauben austreiben wollen. -- Dort die, die nur noch in einem stark verfeinerten Sinne des Wortes "Glauben" glauben. Wo aller Glaube, zu dem man sich verpflichtet fühlt, in einer diffusen Hoffnung auf das Gute besteht.
Entmischung oderdie totale Überwindung!
Wenn sich Menschen(gruppen) "freiwillig" miteinander vermischen (können) -- wieso sollten sie sich nicht "freiwillig" auch wieder entmischen (können)?
(Der Zeitgeist flüstert, dass das Entmischen böse ist.)
…
ZB bei Toilettengängen:
Ihr dürft Euch vermischen und fleißig Unisex-Toiletten benutzen.
Ihr dürft Euch entmischen und fleißig geschlechtergetrennte Toiletten benutzen.
…
Mit Bezug auf Religionen und den öffentlichen Raum:
Ich will nicht unter Religioten sein. Ich will nicht mitten unter geistigem Pöbel leben müssen. Ich möchte mir mit ihnen noch nichtmal eine U-Bahn teilen, noch nichtmal eine Stadt. Die Existenz von Religioten in meiner Nähe macht mich depressiv, schlecht gelaunt. Ich meine, ein Recht auf ihre Abwesenheit zu haben. Es ist mir zu sehr eine Zumutung, von Religioten umgeben zu sein.
Wenn ich die Mittel dazu hätte, so würde ich mir eine Gesellschaft errichten, in der es keine Religionsanhänger mehr gibt, die ihre "heilige Schrift" wörtlich nehmen, und die am "Wort Gottes" kleben, als seien damit tatsächlich die Worte in diesen "heiligen Schriften" gemeint. Es gibt überall nur noch gesittete, hochstehende, philosophisch denkende und interpretierende Gottesgläubige. Keiner glaubt mehr an die Unmöglichkeit einer ewigen Hölle und einen liebenden Gott. Keiner glaubt mehr so holzfällerartig an den Glauben. Niemand hat mehr Angst vor dem Irrtum. Ein jeder gibt auf der Suche nach Wahrheit sein bestes. Alle "heiligen Schriften", die die Zeit bisher hervorgebracht hat, sind nur Winke und Hinweise. Man muss den Weg selbst finden. Niemand käme auch nur im Traum darauf, dass man für Gott einen Krieg führen soll. Oder dass man irgend einem ein Gefallen täte, wenn man von ihm ein Lippenbekenntnis erpresst.
Ich rufe sehrnlichst nach einer solchen Entmischung, nach Absonderung, Isolierung, Trennung der Lebensräume! Ich rufe nach einem Staat, der die Bürger erkennt, zuordnet und ihnen ein Lebensraum zuweist. Ich rufe nach einem Staat, der die Bürger und sich selbst in zwei Hälften spaltet: Hier, die Religioten mit einem kindischen Verständnis von "Glauben". Die sich gegenseitig die Fresse polieren, sich gegenseitig vernichten und den falschen Glauben austreiben wollen. -- Dort die, die nur noch in einem stark verfeinerten Sinne des Wortes "Glauben" glauben. Wo aller Glaube, zu dem man sich verpflichtet fühlt, in einer diffusen Hoffnung auf das Gute besteht.
Entmischung oder
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Donnerstag, 25. Juli 2024
gedankenmaler, 15:17h
Mit Rechten zu reden scheint mir in all meiner unschuldigen Naivität immernoch attraktiv zu sein, und zwar weil mir diese Menschen in Teilen ehrlicher zu sein scheinen. Sie scheinen mir auf gewissen thematischen Feldern die authentischeren Denker zu sein.
Aber ganz unbefangen könnte ich mich trotzdem nicht mit Kubitschek und Kositza an einen Tisch setzen. Die Markierung dieser Personen mit dem Prädikat "böse" oder nur "möglicherweise böse" geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Markierung dieser Menschen als Unmenschen oder Unpersonen geht nicht spurlos an mir vorbei.
Aber ganz unbefangen könnte ich mich trotzdem nicht mit Kubitschek und Kositza an einen Tisch setzen. Die Markierung dieser Personen mit dem Prädikat "böse" oder nur "möglicherweise böse" geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Markierung dieser Menschen als Unmenschen oder Unpersonen geht nicht spurlos an mir vorbei.
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gedankenmaler, 11:33h
Es gibt bei der https://sezession.de und den Kommentatoren durchaus ein paar intelligente Köpfe. Gestern habe ich mir ein Pseudonym registrieren lassen und könnte sofort mit dem Kommentieren anfangen.
Vor mir selbst ist die Sache einfach und klar: Wahrheit wirkt immer und überall für das Gute -- mit vielleicht ganz seltenen Ausnahmen, in denen die temporäre Zurückhaltung von Wahrheit notwendig ist. Daher könnte ich nach Maßgabe meines eigenen Gewissens leichten Herzens für die Sezession schreiben. Auch könnte ich beim Antaios-Verlag ein Buch von mir verlegen lassen.
Diese Brandmauer-Unart ist wirklich nur relevant, insofern ich AUCH ein Herden-Tier bin. Die Kollektiv-Matrix und ihre wesentlichsten Positionen, wie zB die Zuweisungen von "gut"- und "böse"-Stempeln, dringen auch in meinen Kopf ein, sofern ich wert darauf lege, weiter ein Teil der größten gesellschaftlichen Herde zu bleiben, die man "mainstream" nennt.
PS: Diese "Mainstream"-Herde ist vielleicht nicht die größte, aber sie ist die lauteste, sichtbarste und mächtigste.
Vor mir selbst ist die Sache einfach und klar: Wahrheit wirkt immer und überall für das Gute -- mit vielleicht ganz seltenen Ausnahmen, in denen die temporäre Zurückhaltung von Wahrheit notwendig ist. Daher könnte ich nach Maßgabe meines eigenen Gewissens leichten Herzens für die Sezession schreiben. Auch könnte ich beim Antaios-Verlag ein Buch von mir verlegen lassen.
Diese Brandmauer-Unart ist wirklich nur relevant, insofern ich AUCH ein Herden-Tier bin. Die Kollektiv-Matrix und ihre wesentlichsten Positionen, wie zB die Zuweisungen von "gut"- und "böse"-Stempeln, dringen auch in meinen Kopf ein, sofern ich wert darauf lege, weiter ein Teil der größten gesellschaftlichen Herde zu bleiben, die man "mainstream" nennt.
PS: Diese "Mainstream"-Herde ist vielleicht nicht die größte, aber sie ist die lauteste, sichtbarste und mächtigste.
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Mittwoch, 24. Juli 2024
gedankenmaler, 22:32h
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gedankenmaler, 21:49h
Oder war das gerade gefaked, was ich zu Kamala Harris gepostet habe? Das war kein KI-gefakedtes Video? Sie hat wirklich dort am Tisch gesessen und den anderen Politikern erzählt, welche Pronomen sie benutzt und welche Farbe ihr Sakko hat?
Kann mich bitte jemand kneifen?
Kann mich bitte jemand kneifen?
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Dienstag, 23. Juli 2024
gedankenmaler, 11:06h
Video: https://x.com/greg_price11/status/1551984522685829120
Den genauen Kontext kenne ich nicht. Aber ganz offensichtlich muss es sich um eine Kindergartenveranstaltung gehandelt haben. Welchen Grund könnte es sonst haben, wenn sich erwachsene Menschen solch absurden Kommunikationsritualen hingeben?
Der derzeitige Wahnsinn ist ein globales Phänomen. Er betrifft den ganzen "Westen". Am Grunde dieses Wahnsinns scheint mir eine Abgrenzungsschwäche zu liegen. Die totale Entgrenzung betrifft nicht nur die nationalen Grenzen, sondern auch die mentalen. Ein Verstand, der nicht mehr klar zwischen A und B unterscheiden kann, wird zwangsläufig immer dümmer.
Der Wahnsinn eines Donald Trumps scheint mir hier das geringere Übel. Auch wenn er damals in aller Öffentlichkeit einen Behinderten verhöhnt hat; er würde niemals über seine Pronomen reden. Insofern halte ich ihn für geistig gesünder. Sobald er im Amt ist, werden Männer, die sich für Frauen halten, wieder nur den Zugang zum Männersport haben.
Den genauen Kontext kenne ich nicht. Aber ganz offensichtlich muss es sich um eine Kindergartenveranstaltung gehandelt haben. Welchen Grund könnte es sonst haben, wenn sich erwachsene Menschen solch absurden Kommunikationsritualen hingeben?
Der derzeitige Wahnsinn ist ein globales Phänomen. Er betrifft den ganzen "Westen". Am Grunde dieses Wahnsinns scheint mir eine Abgrenzungsschwäche zu liegen. Die totale Entgrenzung betrifft nicht nur die nationalen Grenzen, sondern auch die mentalen. Ein Verstand, der nicht mehr klar zwischen A und B unterscheiden kann, wird zwangsläufig immer dümmer.
Der Wahnsinn eines Donald Trumps scheint mir hier das geringere Übel. Auch wenn er damals in aller Öffentlichkeit einen Behinderten verhöhnt hat; er würde niemals über seine Pronomen reden. Insofern halte ich ihn für geistig gesünder. Sobald er im Amt ist, werden Männer, die sich für Frauen halten, wieder nur den Zugang zum Männersport haben.
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Samstag, 20. Juli 2024
gedankenmaler, 11:09h
Mich erschreckt hier vor allem die Maßlosigkeit dieses Eingriffs in die Meinungsfreiheit. Wenn die Regierung ein Medium nicht mag, dann soll sie vor einem Totalverbot bitte mildere Mittel ausprobieren. ZB gerichtlich Gegendarstellungen erzwingen oder einzelne Artikel als Anlass zu einer Anklage wegen Volksverhetzung heranziehen. Meines Wissens nach ist dies nicht geschehen.
Ich habe bisher noch kein einziges Compact-Heft gelesen. Aber wenn dort pro Heft "nur" 10% antisemitischer Müll drin stehen, dann muss man sich um diese 10% kümmern und nicht so fahrlässig die anderen 90% mitzensieren.
Diese Art Holzhammermentalität ist traurig und besorgniserregend. Wir leben wirklich in totalitären Zeiten. Zumindest macht unsere Gesellschaft deutliche Schritte in diese Richtung. Die herrschende Gutmenschenfraktion aber merkt dies noch nicht einmal. Während sie ihre Gleichschaltungsaggressionen an uns abreagieren, sind sie sich ihrer faschistoiden Anteile nicht bewusst.
Jede Art von Zensur ist immer auch eine Aggression, Respektlosigkeit und Bevormundung gegenüber uns, den Bürgern. Wir sind vielleicht sogar als das primäre Opfer zu betrachten, und nicht das Compact-Magazin. Es ist als ob der Staat als Mama und Papa auf uns zugeht, und sagt: "Du böser Bub, Du sollst nicht Compact lesen!"
Ich war auch gegen die Abschaltung von Russia Today (RT). Wieso sollte man einer zur Demokratie fähigen Gesellschaft nicht zutrauen, russische Propaganda zu durchschauen? -- Ich les doch lieber selbst, was die Russen so an Propaganda von sich geben! Niemand kann von mir verlangen, unseren westlichen JOURNALISTEN zu vertrauen. Dafür habe ich zu viel schlechte Erfahrung mit diesen JOURNALISTEN gemacht. Außerdem bin ich Blogger und Hobbyjournalist und verlange den gleichen Zugriff auf Informationen wie jeder andere JOURNALIST.
ZB möchte ich jetzt erst recht einen Blick in die Compact-Hefte werfen. Ich möchte vielleicht prüfen, ob der Staat auch nur ansatzweise legitim gehandelt hat. Sind diese Hefte wirklich so voller bösartiger Agitation, das man sie verbieten MUSS? Ich verlange vom Staat jetzt eine niedrigschwellige Verfügbarmachung der Compact-Hefte, zB in der nächsten Staatbibliothek, oder in Form postalischer Zusendung, weil ich als Bürger ein (moralisches) Recht darauf habe, das Handeln des Staates zu überprüfen, der mich bevormunden will. Noch einmal gesagt: Das primäre Opfer einer Zensur ist der Bürger, weniger das verbotene Medium. Und die Demokratie steht auch in der Schusslinie.
Ich habe bisher noch kein einziges Compact-Heft gelesen. Aber wenn dort pro Heft "nur" 10% antisemitischer Müll drin stehen, dann muss man sich um diese 10% kümmern und nicht so fahrlässig die anderen 90% mitzensieren.
Diese Art Holzhammermentalität ist traurig und besorgniserregend. Wir leben wirklich in totalitären Zeiten. Zumindest macht unsere Gesellschaft deutliche Schritte in diese Richtung. Die herrschende Gutmenschenfraktion aber merkt dies noch nicht einmal. Während sie ihre Gleichschaltungsaggressionen an uns abreagieren, sind sie sich ihrer faschistoiden Anteile nicht bewusst.
Jede Art von Zensur ist immer auch eine Aggression, Respektlosigkeit und Bevormundung gegenüber uns, den Bürgern. Wir sind vielleicht sogar als das primäre Opfer zu betrachten, und nicht das Compact-Magazin. Es ist als ob der Staat als Mama und Papa auf uns zugeht, und sagt: "Du böser Bub, Du sollst nicht Compact lesen!"
Ich war auch gegen die Abschaltung von Russia Today (RT). Wieso sollte man einer zur Demokratie fähigen Gesellschaft nicht zutrauen, russische Propaganda zu durchschauen? -- Ich les doch lieber selbst, was die Russen so an Propaganda von sich geben! Niemand kann von mir verlangen, unseren westlichen JOURNALISTEN zu vertrauen. Dafür habe ich zu viel schlechte Erfahrung mit diesen JOURNALISTEN gemacht. Außerdem bin ich Blogger und Hobbyjournalist und verlange den gleichen Zugriff auf Informationen wie jeder andere JOURNALIST.
ZB möchte ich jetzt erst recht einen Blick in die Compact-Hefte werfen. Ich möchte vielleicht prüfen, ob der Staat auch nur ansatzweise legitim gehandelt hat. Sind diese Hefte wirklich so voller bösartiger Agitation, das man sie verbieten MUSS? Ich verlange vom Staat jetzt eine niedrigschwellige Verfügbarmachung der Compact-Hefte, zB in der nächsten Staatbibliothek, oder in Form postalischer Zusendung, weil ich als Bürger ein (moralisches) Recht darauf habe, das Handeln des Staates zu überprüfen, der mich bevormunden will. Noch einmal gesagt: Das primäre Opfer einer Zensur ist der Bürger, weniger das verbotene Medium. Und die Demokratie steht auch in der Schusslinie.
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Montag, 15. Juli 2024
gedankenmaler, 21:28h
Ich hatte mich vor kurzem ein wenig über das in meinen Augen unappetitliche Verhalten der "Türken" in Deutschland beschwert. Dabei hatte ich hinzugefügt, dass das mit der Remigration eine gute Idee sei.
Letzteres muss ich in Teilen widerrufen. Im Wesentlichen bin ich viel mehr von dem Standpunkt überzeugt, dass Rumgeprotze und schamlose Prollerei heilbar sind -- und dass daher Remigration eigentlich gar nicht nötig sei. Dummes, kindliches Verhalten ist heilbar. Menschen können erwachsen werden. Menschen können sensibel werden. Menschen können Rücksicht und etwas Bescheidenheit lernen.
Letzteres muss ich in Teilen widerrufen. Im Wesentlichen bin ich viel mehr von dem Standpunkt überzeugt, dass Rumgeprotze und schamlose Prollerei heilbar sind -- und dass daher Remigration eigentlich gar nicht nötig sei. Dummes, kindliches Verhalten ist heilbar. Menschen können erwachsen werden. Menschen können sensibel werden. Menschen können Rücksicht und etwas Bescheidenheit lernen.
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Montag, 8. Juli 2024
gedankenmaler, 21:04h
Ich habe grundsätzlich Respekt vor der geistigen Leistung von Reichsbürgern und Trans-Personen. Beide machen sie kühnen Gebrauch von ihrem Geist und ihrer Fantasie. Ihrer Selbstwirksamkeit.
Nietzsche würde dazu vielleicht sagen, dass wir "Vernünftigen" und "Normalen" auch nicht viel besser sind:
http://www.zeno.org/nid/20009251081 -- Die fröhliche Wissenschaft. Wir Künstler!
http://www.zeno.org/nid/20009251065 -- Die fröhliche Wissenschaft. An die Realisten
Aber ich denke, Nietzsche übertreibt ein wenig.
Nietzsche würde dazu vielleicht sagen, dass wir "Vernünftigen" und "Normalen" auch nicht viel besser sind:
http://www.zeno.org/nid/20009251081 -- Die fröhliche Wissenschaft. Wir Künstler!
http://www.zeno.org/nid/20009251065 -- Die fröhliche Wissenschaft. An die Realisten
Aber ich denke, Nietzsche übertreibt ein wenig.
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Sonntag, 7. Juli 2024
gedankenmaler, 20:08h
Multikulti könnte funktionieren, wenn die Zutaten gut ausgewählt sind. Es mag ja auch niemand eine Pizza, bei der manche Zutaten faul sind. Vielfalt ist nur dann bereichernd, wenn die Qualität stimmt. In diese Betrachtung gehören auch wir Deutschen mit hinein, die unweigerlich die Hauptzutat sind.
https://x.com/berlinerzeitung/status/1809689973639295159
https://twitter.com/RadioGenoa/status/1809916961914060949
Aber vielleicht hatte man ja nie vor, eine wohlschmeckende Pizza zu kreieren: https://twitter.com/KaiserBenKaiser/status/1768229803079958998
https://x.com/berlinerzeitung/status/1809689973639295159
https://twitter.com/RadioGenoa/status/1809916961914060949
Aber vielleicht hatte man ja nie vor, eine wohlschmeckende Pizza zu kreieren: https://twitter.com/KaiserBenKaiser/status/1768229803079958998
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